Praxis Dr. Zuleger/ Fr. Dr. Berge
Internist/Hausarzt in Solingen


Letzte Aktualisierung: 16.10.20

Der Grippeimpfstoff 2020/2021 ist eingetroffen.

Die Grippeschutzimpfung wird empfohlen und von den gesetztlichen Krankenkassen bezahlt bei:

  • Personen im Alter von 60 oder mehr Jahren.
  • Alle Schwangeren ab 2. Trimenon,
  • Personen ab 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher
    Gefährdung infolge eines Grundleidens, wie z. B.:
    ▶▶ chronische Krankheiten der Atmungsorgane
    (inklusive Asthma und COPD);
    ▶▶ chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten;
    ▶▶ Diabetes mellitus und andere Stoffwechselkrankheiten;
    ▶▶ chronische neurologische Krankheiten, z. B. Multiple
    Sklerose mit durch Infektionen getriggerten
    Schüben;
    ▶▶ Personen mit angeborener oder erworbener
    Immundefizienz mit T- und/oder B-zellulärer
    Restfunktion bzw. Immunsuppression;
    ▶▶ HIV-Infektion.
    BewohnerInnen von Alters- oder Pflegeheimen.
    Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben
    Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen
    gefährden können. Als Risikopersonen gelten
    hierbei Personen mit Grundkrankheiten, bei denen
    es Hinweise auf eine deutlich reduzierte Wirksamkeit
    der Influenza-Impfung gibt, wie z. B. Personen mit
    dialysepflichtiger Niereninsuffizienz oder Personen
    mit angeborener oder erworbener Immundefizienz
    bzw. -suppression.^
  • Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches
    Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem
    Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche
    Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen
    fungieren können.
    Personen mit erhöhter Gefährdung durch direkten Kontakt
    zu Geflügel und Wildvögeln.




ACHTUNG: Sollten Sie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und/oder Infektionszeichen (z.B Fieber) haben, gilt:
Bitte die Praxis möglichst nur nach vorheriger Terminabsprache betreten.

Nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Tel (0212) 10432.
Diese Maßnahme ist notwendig, um das Infektionsrisiko für andere zu verringern.

Eine Infektion mit dem Coronavirus äußert sich insbesondere durch Symptome wie Husten und Fieber. Ein besonders wichtiger Hinweis auf eine Erkrankung: neu aufgetretene Kurzatmigkeit, oder wenn sich die Kurzatmigkeit deutlich verschlechtert.

Auch berichtet wurde über den Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn sowie über Halskratzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Schüttelfrost. Die Krankheit heißt dann COVID-19. Wenn Sie keinen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde: Dann können Ihre Beschwerden auf eine Grippe oder Erkältung zurückzuführen sein. Zuerst einmal ist es also wichtig, Ruhe zu bewahren.

Ein Test auf das Coronavirus ist nur bei Symptomen angezeigt. Ob ein Test für Sie sinnvoll ist, entscheiden die Ärzte in den Testzentren oder Praxen. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit oder Fieber sind entscheidende Kriterien für einen Infektionsverdacht. Ebenso der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn.

Ein Test sollte bei Krankheitszeichen jeder Schwere bei allen Patienten unabhängig von Risikofaktoren durchgeführt werden. Die Kassen übernehmen die Kosten für den Test, sofern der Arzt den Test für medizinisch notwendig erachtet.

Während Sie auf das Testergebnis warten, sollten Sie sich selbst vorsorglich isolieren: zuhause bleiben, dort die Räume möglichst getrennt nutzen oder zeitlich versetzt. Meiden Sie dann auch zuhause alle engen Kontakte unter anderthalb Metern. Außerdem: gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen nach Möglichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, um Ihre Mitmenschen zu schützen.

Ein Test ist laut Robert-Koch-Institut nicht sinnvoll, wenn Sie gesund sind und keine Krankheitsanzeichen haben. Nach aktuellem Kenntnisstand dauert es zwischen Ansteckung und ersten Krankheitszeichen bis zu 14 Tage.  

Wenn Sie selbst keine Krankheitsanzeichen haben, aber in den letzten 14 Tagen engen Kontakt zu einem nachgewiesenen Corona-Fall hatten, sagt ein negativer Test nichts darüber aus, ob Sie nicht doch noch an COVID-19 erkranken können: Bleiben Sie zu Hause. Wichtig auch hier: falls möglich die Räume getrennt nutzen oder zeitlich versetzt, anderthalb Meter Mindestabstand einhalten sowie die Hust- und Nies-Etikette und eine gute Händehygiene. 

Wenn Sie Krankheitszeichen haben, wenden Sie sich bitte TELEFONISCH oder per E-Mail an die in Ihrer Region zuständige Stelle – oft ist es das Gesundheitsamt – oder an Ihre hausärztliche Praxis oder rufen Sie die 116117.

So erhalten Sie bei Bedarf einen Krankenschein
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, kurz: AU-Bescheinigung oder umgangssprachlich Krankenschein oder gelben Schein, stellen Ärztinnen und Ärzte nur für Sie aus, wenn Sie krank sind. Beispielsweise wenn Sie stark husten oder Fieber haben.

Ab 1. Juni keine AU-Bescheinigung per Telefon mehr möglich
Die Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung von Patienten mit leichten Erkrankungen der
oberen Atemwege endet zum 31. Mai. Ab 1. Juni müssen Patienten für eine Krankschreibung wieder in
die Praxis kommen und sich ärztlich untersuchen lassen. 


Wenn Sie dann einen Termin erhalten haben, meiden Sie auf dem Weg dorthin möglichst den Kontakt zu anderen Personen. Gehen Sie bitte auf keinen Fall ohne vorherige telefonische Anmeldung zu einem Arzt oder in eine Bereitschaftspraxis! So schützen Sie sich und andere. Und noch eine Bitte: Nehmen Sie in der Praxis Rücksicht: Beachten Sie die Anweisungen des Praxispersonals sowie die Hinweisschilder – etwa auf getrennte Eingänge oder Wartezimmer für Menschen mit Verdacht auf das Coronavirus.

Diese und weitere Informationen finden Sie auf der Seite unseres Notdienstes 116117:

https://www.116117.de/de/coronavirus.php



Patienten ohne Termin werden ab sofort nur noch Montags bis Freitags von 9 bis 10 Uhr angenommen. Patienten mit Infektzeichen werden zum Ende der Sprechstunde einbestellt.

Ausgenommen sind Notfälle mit Verdacht auf lebensbedrohende Erkrankungen.

Ziel ist eine Verringerung der Wartezeit für die vereinbarten Termine und die Verminderung des Infektionsrisikos in der Praxis.

In der Vergangenheit kam es durch die Annahme von Patienten ohne Termin während der gesamten Sprechzeiten immer wieder zu Ärger über lange Wartezeiten trotz Termin.

Wir bitten um Ihr Verständnis!


Die Telefon-Nr. des Ärztl. Notdienstes lautet  116 117 .
Dieser steht  an Wochenend- und Feiertagen rund um die Uhr sowie werktags von 19 Uhr bis morgens um 7 Uhr zur Verfügung.

An Wochenend- und Feiertagen ist  die KV-Notfallpraxis der Solingen Kassenärzte am Städtischen Klinikum von 10-22 Uhr geöffnet, Mittwoch und Freitag nachmittags von 16-22 Uhr.

Seit 1.4.09 ist Fr. Dr. Berge als angestellte Ärztin in unsere Praxis eingetreten.
Sie ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie. Sie hat schulpflichtige Kinder und arbeitet deshalb zur Zeit  nur am Montag, Dienstag und Mittwoch Vormittag. Weitere Informationen siehe Unser Team

Seit März 2009 bieten wir auch die Screeninguntersuchung auf Hautkrebs an.


Urlaubsplanung für 2020:

Skiurlaub             03.02. - 07.02.2020 

Rosenmontag                     24.02.2020 

nach Pfingsten      05.06. - 10.06.2020

Sommer                23.07. - 07.08.2020

Herbst                  14.10. - 18.10.2020
      
Es wird rechtzeitig bekanntgegeben, welche Praxen uns in dieser Zeit vertreten.

 Wir sind Mitglied im

Arztnetz Solimed - Ärztliches Qualitätsnetz Solingen - www.solimed.de   

Im Mai 2007 wurde das SOLIMED UNTERNEHMEN GESUNDHEIT gegründet. Ziel ist eine verbesserte Versorgung unserer Patienten. Der Patient steht bei diesem Projekt im Mittelpunkt und stellt sich sein persönliches Gesundheitsteam zusammen. Durch eine intensivere Abstimmung zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhausarzt unter Verwendung moderner technischer und kommunikativer Hilfsmittel wird die medizinische Betreuung der Netzpatienten verbessert. Im Vordergrund wird hierbei eine „gesunderhaltende“ Medizin stehen.  Um die geeignete elektronische Plattform für dieses Netz zu erzielen, müssen wir alle die gleiche Praxissoftware benutzen. Seit Januar 2008 funktioniert der Datenaustausch zwischen den Praxen.
Die AOK Rheinland/Hamburg, die Barmer Ersatzkasse und die Bergische BKK haben Verträge mit unserem Arztnetz abgeschlossen, die eine verbesserte Versorgung der Mitglieder zum Ziel haben und Ihnen interessante Anreize bieten.
Wir hoffen, dass auch Sie zukünftig in den Genuss der Vorteile der Versorgung durch das Arztnetz kommen. Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.